Oberentfelden/Amsteg mit guter Leistung – Das gemischte Team aus Uri und Aargau wartete in Bischofszell mit einer Leistungssteigerung auf. Wenig fehlte zum Turniersieg.
von Ruedi Ammann
Zum letzten Vorbereitungsfight im Vorfeld der neuen Meisterschaft in der obersten nationalen Stärkeklasse trat die Formation Amsteg/Oberentfelden über das Wochenende in der Ostschweiz an. Die Veranstaltung zeigte sich gut besetzt. Nebst vier Nationalliga-A-Formationen waren auch zwei B-Teams mit von der Partie. Amsteg/Oberentfelden belegte im Schlussklassement den zweiten Platz. Lediglich Embrach musste der Vortritt gelassen werden – gegen die übrigen Formationen wurden lauter Siege eingefahren. Auf dem dritten Tabellenplatz etablierte sich Ettenhausen, vor Schlieren, Rebstein und Rickenbach/Wilen.
Amsteg/Oberentfelden zeigte im Vergleich zum vorangegangenen Turnier deutliche Fortschritte, auch wenn in Sachen Spielaufbau noch ab und zu die Konstanten fehlten. „Es gelang unserem Kollektiv, die im Training gezeigten Leistungen in die Spiele mitzunehmen. Besonders eindrücklich war die an den Tag gelegte Einsatzbereitschaft“, bilanzierte Fabienne Fedier vom FBT Amsteg in der Retrospektive, nicht ohne anzumerken, dass auch Embrach – nebst Wigoltingen die erklärten Mitfavoritinnen auf den NLA-Meistertitel 2009/2010 – nur mit Wasser kocht. Fabienne Fedier weiter: „Unser erklärtes Ziel ist es im Hinblick auf den unmittlebar bevorstehenden Meisterschaftsauftakt (22. November), noch konstanter aufzutreten und unnötige Fehler auszumerzen.“