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* Herren: Playoffteilnahme in Frage gestellt
Posted 01.12.2009, 11:35 Uhr

Meisterschaft Die Topleistung der ersten Runde ging vergessen. Gegen Kriens wurde mit 1:3 und Oberentfelden mit 0:3 verloren, nur Schlossrued wurde mit 3:1 bezwungen.

Ruedi Ammann

Das erklärte Saisonziel der Amsteger 1.-Liga-Faustballer wurde im Rahmen der zweiten Qualifikationsrunde in Frage gestellt. Denn die Ausbeute mit nur 2 gewonnenen Punkten fiel höchst dürftig aus.
So konnte das Zählerkonto lediglich um zwei Einheiten aufgebessert werden und musste deshalb Platz eins preisgegeben werden. Nach fünf Spielen führt jetzt Oberentfelden mit dem Punktemaximum (10), vor Kriens (8), Vordemwald, Amsteg und Root (je 6). Oberentfelden hat das Erreichen der Playoffs (vier beste Mannschaften aus der Achtergruppe) praktisch auf sicher – auch Kriens wird sich die Butter kaum mehr vom Brot nehmen lassen. Die beiden weiteren Playoffplätze dürfte das Trio mit den 6 Punkten unter sich ausmachen: Vordemwald (3.) steht mit 13:11, Amsteg (4.) mit 10:7, Root (5.) mit 13:8 Sätzen zu Buche. Anlässlich der beiden letzten Qualifikationsausmarchungen hat der FBT Amsteg am 13. Dezember in Rotkreuz gegen die punktegleichen Vordemwald sowie Root die Klingen zu kreuzen – Hitchcock lässt grüssen…

Gegen Kriens starteten die Urner am Sonntag ausgesprochen hoffnungsvoll. Sie gewannen den ersten Satz mit 11:6. Danach musste den Luzernern aber das Zepter überlassen werden. Amsteg zog mit 7:11, 7:11 und 5:11 und dem Gesamtskore von 1:3 den Kürzeren.

Noch schlechter lief die Partie gegen Oberentfelden. Den Aargauern musste ein 0:3 zugestanden werden. Der erste Satz ging mit 7:11 in die Binsen. Anlässlich des zweiten Durchganges stand der Ausgang auf des Messers Schneide. Im Anschluss an das 9:9 markierten die Oberentfelder aber die beiden entscheidenden Punkte. Und schliesslich musste auch noch das dritte Set mit 6:11 aus der Hand gegeben werden.

Gegen Schlossrued setzte sich der Krebsgang der Innerschweizer vorerst fort. Sie verloren mit 9:11. Danach wendeten sie aber mit einer sehenswerten Fleissleistung das Blatt. Sie blieben mit 11:6 und 11:8 siegreich. Im folgenden Durchgang trumpfte der FBT Amsteg gross auf, überliess den Schlossruedern nur einen allereinzigen Zähler und entschied den Match durch den 11:1-Erfolg in der Gesamtwertung mit 3:1 zu seinen Gunsten.

Für Amsteg spielten:
Fabian Jauch, Thomas Jauch, Erwin Gerig, Daniel Gübeli, Christian Püntener und Patrik König.
Bemerkungen: Amsteg ohne René Wallimann und Adi König (beide rekonvaleszent)

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